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Danny Liebig

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Claude François: Comme d'habitude

Jahr 1967
Texter Claude François
Gilles Thibault
Komponist Claude François
Jacques Revaux

Je me leve et je te bouscule
Tu ne te réveilles pas
Comme d'habitude
Sur toi je remonte le drap
J'ai peur que tu aies froid
Comme d'habitude
Ma main caresse tes cheveux
Presque malgré moi
Comme d'habitude
Mais toi, tu me tournes le dos
Comme d'habitude

Alors je m'habille tres vite
Je sors de la chambre
Comme d'habitude
Tout seul je bois mon café
Je suis en retard
Comme d'habitude
Sans bruit je quitte la maison
Tout est gris dehors
Comme d'habitude
J'ai froid, je releve mon col
Comme d'habitude

Comme d'habitude, toute la journée
Je vais jouer a faire semblant
Comme d'habitude je vais sourire
Comme d'habitude je vais meme rire
Comme d'habitude, enfin je vais vivre
Comme d'habitude

Et puis le jour s'en ira
Moi je reviendrai
Comme d'habitude
Toi, tu seras sortie
Pas encore rentrée
Comme d'habitude
Tout seul j'irai me coucher
Dans ce grand lit froid
Comme d'habitude
Mes larmes, je les cacherai
Comme d'habitude

Comme d'habitude, meme la nuit
Je vais jouer a faire semblant
Comme d'habitude tu rentreras
Comme d'habitude je t'attendrai
Comme d'habitude tu me souriras
Comme d'habitude

Comme d'habitude tu te déshabilleras
Comme d'habitude tu te coucheras
Comme d'habitude on s'embrassera
Comme d'habitude

Comme d'habitude on fera semblant
Comme d'habitude on fera l'amour
Comme d'habitude on fera semblant

Übersetzung

Ich stehe auf, und ich küsse Dich,
Du wachst nicht davon auf,
wie üblich.
Ich decke Dich sorgfältig zu,
ich habe Angst, Du könntest frieren,
wie üblich.
Meine Hand streichelt Deine Haare,
so bin ich eben,
wie üblich.
Aber Du,
Du drehst mir den Rücken zu,
wie üblich.

Also ziehe ich mich schnell an,
ich verlasse das Zimmer,
wie üblich.
Ganz allein trinke ich meinen Kaffee,
ich bin spät dran,
wie üblich.
Geräuschlos verlasse ich das Haus,
draußen ist alles grau,
wie üblich.
Ich friere,
ich strecke meinen Hals (in den Mantel),
wie üblich.

Wie üblich,
den ganzen Tag lang,
werde ich spielend versuchen,
einen schönen Schein zu wahren.
Wie üblich,
werde ich seufzen.
Wie üblich,
werde ich aber auch lachen.
Wie üblich,
werde ich endlich auch leben,
wie üblich.

Und der Tag wird weitergehen,
ich, ich werde nach Hause kommen,
wie üblich.
Du wirst ausgegangen
und noch nicht zurück sein,
wie üblich.
Ganz allein werde ich mich schlafen legen,
in dieses kalte große Bett,
wie üblich.
Meine Tränen,
ich werde sie verbergen,
wie üblich.

Wie üblich, dieselbe Nacht,
ich werde versuchen,
den schönen Schein zu wahren.

Wie üblich, wirst Du nach Hause kommen.
Wie üblich, werde ich auf Dich warten.
Wie üblich, wirst Du mich auslachen,
wie üblich.

Wie üblich, wirst Du Dich ausziehen.
Wie üblich, wirst Du Dich ins Bett legen.
Wie üblich, werden wir uns umarmen,
wie üblich.

Wie üblich, werden wir den Schein waren.
Wie üblich, werden wir Liebe machen.
Wie üblich, werden wir den Schein waren.
Wie üblich.


© Danny Liebig