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Danny Liebig

Danny Liebig

Privacy & PhantasITy

Sarah McLachlan: Angel

Jahr 1997
Texter Sarah McLachlan
Komponist Sarah McLachlan

Spend all your time waiting
for that second chance
for a break that would make it okay
there's always some reason
to feel not good enough
and it's hard at the end of the day
I need some distraction
oh beautiful release
memories seep from my veins
let me be empty
oh and weightless and maybe
I'll find some peace tonight

In the arms of the angel
fly away from here
from this dark cold hotel room
and the endlessness that you fear
you are pulled from the wreckage
of your silent reverie
you're in the arms of the angel
may you find some comfort here
 
So tired of the straight line
and everywhere you turn
there's vultures and thieves at your back
and the storm keeps on twisting
you keep on building the lines
that you make up for all that you lack
it doesn't make no difference
escaping one last time
it's easier to believe in this sweet madness oh
this glorious sadness that brings me to my knees
 
In the arms of the angel
fly away from here
from this dark cold hotel room
and the endlessness that you fear
you are pulled from the wreckage
of your silent reverie
you're in the arms of the angel
may you find some comfort here
you're in the arms of the angel
may you find some comfort here

Übersetzung

Verbringst all deine Zeit mit Warten
Auf die zweite Chance
Auf die Pause, die es OK macht
Da sind immer einige Gründe
Um sich nicht gut genug zu fühlen
Und am Ende des Tages ist es schwer
Ich brauche etwas Ablenkung
Oh, schöne Befreiung
Erinnerungen sickern aus meinen Adern
Lass mich leer oder schwerelos sein und vielleicht
Werde ich heute Nacht etwas Frieden finden

In den Armen des Engels
Fliege ich fort von hier
Aus diesem dunklen kalten Hotelraum
Du wirst aus den Trümmern deiner
Stummen Tagträume gezogen
Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden

So müde von der Ordungslinie
Und überall, wo du hingehst
Sind Geier und Diebe hinter dir
Und der Sturm stürmt weiter
Du baust weiterhin deine Lügen
Die du für alles erfindest, was du nicht hast
Es macht keinen Unterschied
Entweiche noch ein letztes Mal
Es ist einfacher
An dieses süße Verderben
All diese glorreiche Trauer zu glauben
Die mich auf meine Knie zwingen

In den Armen des Engels
Fliege ich fort von hier
Aus diesem dunklen kalten Hotelraum
Du wirst aus den Trümmern deiner
Stummen Tagträume gezogen
Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden

Du bist in den Armen des Engels
Mögest du hier etwas Trost finden
Hier etwas Trost finden


© Danny Liebig